Karten: Europameisterschaften Estland
 | | Europameisterschaften Estland (2006): Relay |
Kartenname: Tehvandi-Apteekri
Laufzeit: 140:09
Rang: 6
Link zum Veranstalter:
http://www.eoc2006.ee/index.phpRangliste:
1. Sweden-1 02:19.59
Niclas Jonasson 00:45.56( 4)
Peter Öberg 48.05[ 7] 01:34.01( 1)
David Andersson 45.58[ 10] 02:19.59( 1)
2. France-1 02:20.02
Francois Gonon 00:45.43( 1)
Damien Renard 48.26[ 9] 01:34.09( 3)
Thierry Gueorgiou 45.53[ 9] 02:20.02( 2)
3. Norway-2 02:20.05
Lars Skjeset 00:47.14( 7)
Carl Waaler Kaas 48.48[ 11] 01:36.02( 12)
?ystein Kvaal ?sterb 44.03[ 1] 02:20.05( 3)
4. Czech Republic-1 02:20.06
Vladimir Lucan 00:47.31( 15)
Michal Smola 47.47[ 3] 01:35.18( 8)
Petr Losman 44.48[ 2] 02:20.06( 4)
5. Sweden-2 02:20.07
Jonas Pilblad 00:46.01( 5)
Fredrik Löwegren 48.05[ 7] 01:34.06( 2)
Mats Troeng 46.01[ 11] 02:20.07( 5)
6. Switzerland-1 02:20.09
Matthias Mueller 00:45.53( 2)
Fabian Hertner 49.09[ 16] 01:35.02( 6)
Daniel Hubmann 45.07[ 4] 02:20.09( 6)Kommentar:
Nachdem ich gestern nach der Langdistanz etwas niedergeschlagen war, da ich ein bisschen mehr erwartet hatte, wollte ich heute an der Staffel wieder ein bisschen was gut machen. Regenerations-beschleunigend kam hinzu, dass ich durch den krankheitsbedingten Ausfall von Mätthu Merz ins erste Team nachrückte.
Für mich sollte es die Startstrecke sein, die ich zwar auch schon aber ewig lange nicht mehr gelaufen bin. Schnell merkte ich, dass ich mich im hektischen Startstreckentumult wohl fühlte und auch meine Beine erstaunlich gut mitspielten. Schon früh im Rennen konnte ich mich in die Spitzengruppe positionieren. Zusammen mit David (Schweiz 2) und Gonon (Frankreich) rannten wir ein gutes Tempo an der Feldspitze. Dank den fast immer gleichen Gabelungen mit Dave konnten wir voneinander als Pacemaker profitieren.
Auf der zweiten Strecke hatte Fäbu gleich zu Beginn die etwas längere Gabelung und verlor so den Anschluss an das Spitzentram. Er lief die ganze Zeit alleine und schickte Dani in guter Ausgangslage auf Position 6 auf die Schlussstrecke. Schweden und Frankreich liefen ein bisschen vorne weg, dahinter formierte sich jedoch nach und nach eine immer grössere Gruppe. Am letzten Funkposten waren die Führenden dann sogar fast eingeholt und es kam zu einem Massenspurt. Wie oben schon gesagt, schaute dabei für uns der gute 6.Rang heraus!
(aus den News, 13.05.2006)